20 Februar 2014 - 20:30
Konferenz der interparlamentarischen Union der OIC in Teheran beendet

Die 9. Konferenz der interparlamentarischen Union der Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC) in Teheran ist am Mittwoch mit der Verabschiedung einer Resolution zuende gegangen.

Zu den wichtigsgten Punkten dieser Resolution gehören die Bekämpfung von Terrorismus und die Lage der Muslime im Sudan, in Mali, Zentralafrika, Myanmar, Zypern und auf den Süd-Philippinen.

Weiterhin werden Themen wie die Lösung der Palästinafrage, Erleichterungen bei der Visaausstellung zwischen den islamischen Ländern, die Vernichtung von Massenvernichtungswaffen im Nahen Osten, die Bekämpfung von Feinstaub, der Klimawandel und die Rechte von Frauen und Kindern in den Mitgliedsländern, behandelt.

Der neue Vorsitzende der interparlamentarischen Union der Organisation für Islamische Zusammenarbeit, Ali Laridjani, wies bei der Abschlusszeremonie in Teheran auf die Sorge der Mitgliedsländer bezüglich Terrorismus und Extremismus hin und sagte: Terrorismus ist ein wichtiges Instrument, um Zwietracht unter den muslimischen Völkern zu säen.